Mit duftendem Kaffee, Weihnachtsliedern im Kerzenschein und einem Hauch von festlicher Magie ist das SeneCura Sozialzentrum Pöchlarn vor kurzem in den Advent gestartet. Die Bewohner:innen freuten sich über eine abwechslungsreiche Woche voller liebevoll geplanter Aktivitäten, die Erinnerungen weckten und Herzen berührten. Ob beim feierlichen Adventkonzert, dem fröhlichen Christkindl-Postamt im Schlosscafé oder dem stimmungsvollen Nikolausbesuch – überall war die besondere Atmosphäre der Vorweihnachtszeit spürbar. Höhepunkt war ein genussvoller Weihnachtsbrunch, bei dem die ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen mit großer Herzlichkeit gefeiert wurden.
Wenn im SeneCura Sozialzentrum Pöchlarn Weihnachtslieder erklingen, dann ist der Advent endgültig eingezogen – mit all seinem Zauber, seiner Wärme und dem Versprechen auf besondere Momente. Den musikalischen Auftakt der Vorweihnachtszeit machte die Singgemeinschaft Münichreith, die mit traditionellen Liedern für Gänsehaut und leuchtende Augen sorgte. Der Innenhof des Hauses verwandelte sich in eine feierliche Weihnachtsbühne: Umgeben von Lichterketten, Tannenzweigen und aufmerksamen Zuhörer:innen erfüllten vertraute Melodien die klare Winterluft. Auch drinnen herrschte festliche Atmosphäre: Im gemütlichen Schlosscafé wurde das hauseigene Christkindl-Postamt eröffnet. Mit glitzernden Karten, goldener Schrift und funkelnden Stickern gestalteten die Bewohner:innen ihre ganz persönlichen Weihnachtsgrüße. Papiersterne, rote Schleifen und saftiges Tannengrün dekorierten die weihnachtlich gedeckten Tische – ein kleines Schreibparadies voller Vorfreude. „Ich habe einen Brief an meine Enkel geschrieben – mit einem Sticker in Form eines Sterns drauf. Ich bin gespannt, was sie sagen werden!“, erzählte Bewohnerin Erika Schauer schmunzelnd und strich liebevoll über das Kuvert.
Alle Jahre wieder …
Zwischen Lebkuchenduft und Kerzenschein verging die Woche wie im Flug. Besonders herzlich war der Weihnachtsbrunch im zauberhaft dekorierten Festsaal: Bei selbstgebackenen Keksen, Brötchenvariationen und heißem Apfelpunsch wurden die ehrenamtlichen Helfer:innen gefeiert, ohne die viele kleine und große Momente im Haus gar nicht möglich wären. Dazu erklangen leise Weihnachtsklänge und es wurde angestoßen, gelacht und gerührt Danke gesagt. Den festlichen Höhepunkt bildete schließlich der Besuch von Nikolaus und Krampus, der für fröhliche Aufregung, Gelächter und auch ein klein wenig Nervenkitzel sorgte. Auch organisatorisch war der Auftakt in die Adventzeit eine kleine Meisterleistung, wie Hausleitung Ulrike Finger betont: „Diese besondere Woche zeigt, was alles möglich ist, wenn Herz, Engagement und Freude aufeinandertreffen. Für unsere Bewohner:innen ist der Advent eine emotionale Zeit – umso schöner, dass wir sie gemeinsam so erfüllt gestalten konnten.“ So bleibt diese Woche nicht nur in Briefen, sondern auch in den Herzen lange in Erinnerung.